Besuch im Stripclub – so funktioniert's
Juli 7, 2016 | in: Blog

Stripclub für Anfänger: So klappt es mit der sexy Show

Was ihr schon immer über Stripclubs wissen wolltet, aber bisher nicht zu fragen wagtet: All das werdet ihr hier in diesem Text erfahren.

Ganz so witzig wie in Woody Allens fast gleichnamigem Film wird es vielleicht nicht, dafür aber solltet ihr genau lesen, um bei eurem Junggesellenabschied nicht übel auf die Nase zu fallen, wenn der obligatorische Stripclub-Besuch ansteht.

Denn dabei gibt es eine ganze Menge zu beachten – angefangen bei der Auswahl des Stripclubs bis hin zum Benehmen im jeweiligen Etablissement. Vor Ort gelten trotz der freizügigen Stimmung im Allgemeinen äußerst strenge Regeln.

Und wenn ihr euch nicht daran haltet, findet ihr euch schneller vor der Tür wieder, als ihr gucken könnt – und die Stripshow verpasst ihr dann leider auch.

Also, Jungs: Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und lest die folgenden Tipps aufmerksam durch. Dann klappt’s auch mit der sexy Stripperin!

Eine Stripperin versüßt euch den Junggesellenabschied

Kurzes Vorspiel: Diese verschiedenen Clubarten solltet ihr kennen

Wenn ihr euch im Freundeskreis einig seid, dass ihr euren Junggesellenabschied unbedingt auch mit ein wenig nackter Damenhaut würzen wollt, dann besteht Schritt 1 darin zu entscheiden, welche Art von Show es denn genau sein soll.

Denn es gibt dabei kleine aber feine Unterschiede – und je nach Variante bekommt ihr mehr oder weniger Haut zu sehen:

  • Go-go: Dabei handelt es sich um die zurückhaltendste Ausführung des aufreizenden Tanzes. Go-go-Tänzerinnen sollen den Zuschauern vor allem einheizen, sie dabei aber weniger erotisch stimulieren. Sie treten zum Beispiel in Discotheken auf.
  • Burlesque: Die Shows kennt ihr aus Filmen wie „Moulin Rouge“. Die Tänzerinnen tragen dabei aufreizende Kleider und schwingen die Beine – durchaus auch mal hoch genug, um für eine Millisekunde einen Einblick unters Röckchen zu gewähren. Ausziehen ist aber nicht geplant. Die Shows sollen die Zuschauer in eine frohe Stimmung versetzen, mehr nicht.
  • Poledance: Die Tänzerinnen bewegen sich lasziv und zugleich sportlich an einer Stange und zeigen zum Teil artistische Figuren. Bekleidet sind sie dabei mitunter knapper als etwa beim Go-go oder beim Burlesque, doch auch hier geht es nicht darum, die Hüllen fallen zu lassen.
  • Lapdance: Es handelt sich um eine Art Schoßtanz – soll heißen: Die Tänzerin kommt einem von euch sehr nahe und setzt sich während ihrer Stripshow auf seinen Schoß. Auch wenn die Nähe für eine besonders knisternde Stimmung sorgt, ist Zurückhaltung von eurer Seite her angesagt (siehe Benimm-Regeln).
  • Tabledance oder Stripshow: Das ist vermutlich das, was ihr sehen wollt. Ziel des Tanzes ist es, nach und nach die Hüllen fallen zu lassen. Wie viele das sind, hängt davon ab, was angekündigt beziehungsweise gebucht wurde. Es gibt sowohl Oben-ohne-Shows als auch Komplettshows.

Ob Lapdance oder Tanz an der Stange – langweilig wird es sicher nicht

Aller Anfang ist schwer: So findet ihr einen seriösen Stripclub

Die heftigen Geschichten habt ihr sicher schon gehört: Mal geht es um Gäste, die erst in einen Stripclub gelockt und dann nur noch gegen Bares wieder rausgelassen wurden, mal um Preise, die plötzlich doppelt so hoch waren wie am Anfang genannt.

Der Rotlichtszene hängt nicht nur ein Schmuddel-, sondern auch ein Ganovenimage an. Dabei legen – neben einigen wenigen schwarzen Schafen – eigentlich die allermeisten Stripclubs Wert auf Seriosität.

Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir ganz klar, euch bei eurem Junggesellenabschied in Sachen Stripclub helfen zu lassen. Lasst professionelle Anbieter wie uns von Pissup die JGA-Organisation übernehmen.

Wir arbeiten nur mit Clubs zusammen, die seriös sind und über ein vertrauenswürdiges Management verfügen. Außerdem wissen wir, dass die Rechte der Mädchen geachtet werden. Darüber hinaus seid ihr mit uns vor bösen finanziellen Überraschungen gefeit – im Gegenteil: Ihr profitiert sogar teilweise von Sonderkonditionen bei Show- und Getränkepreisen, die wir mit den Clubs ausgehandelt haben.

Sexy Strip im Club

Nicht nur rumsitzen: Kauft Shows oder Getränke

Ein Stripclub ist keine Bahnhofsvorhalle, in die ihr euch einfach mal setzt und die Szenerie beobachtet. Hier geht es ums Geschäft. Wenn ihr mit uns von Pissup in einen Stripclub geht, sind im Allgemeinen gewisse Shows und zum Teil auch Getränke schon inklusive.

Darüber hinaus ist es aber an euch – und wird auch von euch als Gästen erwartet – Tänze oder Privatshows zu kaufen oder wenigstens etwas zu trinken (und da reden wir nicht von Leitungswasser).

Kommt eine Tänzerin auf euch zu, dann ist ihr nicht langweilig und sie will reden, sondern sie erwartet, von euch zu einem Drink eingeladen und gebeten zu werden, dass sie für euch tanzen darf.

Kleider machen Leute: Tretet den Damen respektvoll gegenüber

Wenn ihr in einen Stripclub geht, dann kleidet euch so, wie wenn ihr in eine gute Disco gehen würdet. Euer Outfit sollte gepflegt sein, wenngleich es in den meisten Fällen zumindest auch Jeans und Shirt mit Sakko tun.

Aus Respekt vor den Damen, die für euch tanzen, solltet ihr auch nicht verschwitzt oder mit Alkoholfahne kommen. Ein bisschen Deo macht der Tänzerin den Job wirklich leichter.

Überhaupt solltet ihr auf eure Manieren achten. Denkt daran: Ihr habt es mit Frauen zu tun – und denen bringt ihr doch normalerweise Respekt entgegen. Also tut das auch im Stripclub!

Noch ein Wort zum Thema Alkohol: Ja, ihr seid auf eurem Junggesellenabschied, und ja, ihr wollt da auch etwas trinken. Aber trinkt bitte in Maßen – auch im Club. Übertreibt ihr es, ist die Show mitunter schneller vorbei, als euch lieb ist. Und das wäre echt schade.

Nur gucken, nicht anfassen!

Nur gucken, nicht anfassen: Das sind die wichtigsten Benimm-Regeln

Hiermit sind wir an einem heiklen Punkt angelangt: den Regeln. Wichtig zu beachten ist, dass ihr euch nicht in einem Bordell befindet. Die Damen tanzen für euch, doch mehr läuft nicht! Was es sonst noch zu beachten gilt – hier kommt der Kurzüberblick:

  • Hände weg von den Damen: Das alte Motto „Nur gucken, nicht anfassen“ gilt nicht nur in Museen, sondern auch im Stripclub. Eure Hände haben also nichts am Körper der Tänzerin zu suchen. Vergesst niemals, dass sie es ist, die entscheidet, wie nah ihr euch kommt. Legt sie bei einem Lapdance deine Hand auf ihren Körper, dann bleibt diese genau dort – und gleitet nicht an andere Stellen hinab!
  • Trocken bleiben: Ihr wisst, was wir damit meinen. Auch wenn ihr die Show noch so heiß findet, ist es wichtig, dass ihr euer bestes Teil unter Kontrolle habt. Nicht nur, dass es extrem peinlich für euch ist, wenn plötzlich eure Hose feucht wird. Auch mag es keine Stripperin, bei einem Lapdance zu spüren, dass der Kerl, auf dem sie sitzt, gerade kommt.
  • Ihr behaltet die Hose an: Sollte eigentlich logisch sein, aber professionelle Tänzerinnen erzählen immer wieder die wildesten Geschichten, dass Kunden plötzlich ihr bestes Teil auspacken. Das ist ein Unding – bleibt also anständig!

Man(n) sollte sich respektvoll verhalten

Applaus, Applaus – oder doch lieber Trinkgeld? Das ist der Lohn der Arbeit

Wenn die Show vorbei ist, gehört es sich, dass ihr euch bei der Tänzerin bedankt. Das kann tatsächlich in einigen wenigen Worten passieren, zum Beispiel mit einem Satz wie „Vielen Dank, uns hat die Show sehr gut gefallen“. Heftig applaudieren solltet ihr eher nicht – das wirkt kindisch. Ihr wollt ja nicht so rüberkommen, als wärt ihr zum ersten Mal in einem Stripclub (selbst wenn es stimmt).

Wichtig zu wissen ist, dass die Tänzerin von euch Trinkgeld erwartet. Wir reden dabei natürlich weder von der 50-Cent-Münze noch vom 50-Euro-Schein. 5-Euro-Scheine oder auch 10 Euro sind üblich – und normalerweise steckt ihr diese an die Seite (!) des Slips oder, falls euch die Tänzerin dies erlaubt, auch ins Dekolleté. Erfahrene Besucher wissen zudem, dass die Scheine nicht gerollt werden sollten. Einfach reinstecken. Fertig.


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