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Hier sammeln wir aktuelle Presseberichterstattungen über Pissup Reisen.

04.12.2016 | Mittelbayerische Sonntagszeitung (D)
Party nach Plan

„Auch bei den Junggesellenabschiedensteigen die Anforderungen stetig. „Miteiner einfachen Kneipentour, bei derdem Junggesellen ein Bauchladen um-geschnallt wird, ist es heutzutage oftnicht mehr getan“, erzählt Rasmus Aa-rup Christiansen, Geschäftsführer von„Pissup Reisen“. Die Agentur organi-siert individuelle Junggesellenabschie-de. Ein Trend, der aus den USA undGroßbritannien kam und hierzulandeimmer gefragter ist. „Fast jeder kenntdie ,Hangover’-Filme, in denen ein ein-maliger Junggesellenabschied zeleb-riert wird. Da möchten viele nachzie-hen“, erklärt Christiansen.“

20.10.2016 | Weltwoche (CH)
Kalaschnikow-Party

„Die beiden Geschäftsführer Rasmus Aarup Christiansen, 28, 
und Mads Thorsdal, 29, wissen, was Männer in den letzten Tagen 
vor der Hochzeit wollen: Action und Striptease.“

01.09.2016 | VICE Alps (CH/AT)
Warum immer mehr Österreicher zum Poltern nach Prag fahren

„Prag habe eben alles, was eine gute Party-Stadt brauche, erklärt der für Prag zuständige Pissup-Mitarbeiter. Prag ist von Österreich und Deutschland gesehen die erste osteuropäische Stadt. Das Land ist entwickelt und sicher, das Bier aber trotzdem noch spottbillig. Im kompakten Stadtzentrum streunt man leicht von einem bekannten Club in den nächsten Strip-Schuppen. „Prag ist eine Polter-Traumwelt“, die hemmungslosen Spaß garantiere.“

26.08.2016 | SWR3 Morningshow (DE)
Kurz-Interview zum Thema organisierte Junggesellenabschiede

13.07.2016 | VICE Magazine (DE)
Kotze, Stripperinnen & Kalaschnikows: Wir sind mit einem „Junggesellenabschied deluxe“ nach Prag gefahren

„Es gibt Angebote, die schlägt man nicht aus: 7.500 Euro Sofortrente zum Beispiel, eine neue Leber oder ihr Gegenteil: Ein Wochenende Saufen in Prag inklusive Kalaschnikow-Schießen, Stripperinnen und XXL-Limousinen—alles für lau. Das Angebot kam vom Reiseveranstalter PissUp Reisen. Ihr Slogan: „BEERS, BABES & BULLETS: Junggesellenabschied deluxe seit 2001″. Klingt wie ein Heilsversprechen für alle, die auch mal Hangover-Nächte mit fehlenden Eckzähnen und Tigern auf Hotel-Toiletten erleben wollen. Ich hab‘ dann mal zugesagt.“

21.09.2015 | Badische Zeitung (DE)
Das Phänomen „Junggesellinnenabschied“

„Firmen wie Hen Heaven oder Pissup bieten Gesamtpakete an je nach Budget, Zeitumfang und Personenzahl. Pissup wirbt vor allem mit Reisen in mittelosteuropäische Städte. Prag sei ideal, denn „in der Feiermetropole sind die Mädels heiß, das Bier kalt und die Preise niedrig“, heißt es auf der Internetseite des Unternehmens. Auch hier geht es wie bei den Männern im Zug um ausgelassenes Feiern.“

06.05.2015 | Kurier.at (AT)
Poltern nach Maß: Niveau ist rar

„Alleine in der tschechischen Hauptstadt feiern an diesem ersten Mai-Wochenende 20 organisierte Pissup-Gruppen. „Das Interesse, einmal rauszukommen, steigt auch bei uns. Die Jungs kennen sich lange und wollen zu diesem Anlass nicht wieder in der immer gleichen Bar stehen.““

17.04.2015 | Süddeutsche Zeitung Magazin (AT)
Hochzeitsmeute

„Junggesellenabschied heißt heute: Entfesselte Horden fahren zur Party nach Osteuropa. Zwei junge, brave Dänen verdienen damit viel Geld – und erobern jetzt Deutschland.“

13.03.2015 | welt.de (DE)
Bei Junggesellenabschieden wird scharf geschossen

„Das Motto lautet also: „Beers, Babes & Bullets“. Am beliebtesten ist demnach Barcrawling durch Prag, Barcelona und Amsterdam; es gibt auch Ballern mit der Kalaschnikow AK-47 bei Berlin oder mit der Selbstladepistole Desert Eagle in Tallinn (beides nur nüchtern).“

08.03.2015 | Welt am Sonntag (Print) (DE)
Trinkgelage statt Scherbenhaufen

„Damit solche Junggesellenabschiede nicht mit einer Nacht im Knast und schlechtem Omen enden, übernehmen inzwischen Reiseagenturen dessen professionelle Organisation. Wie das Schweizer Unternehmen mit dem treffenden Namen Pissup Reisen, das sich ausschließlich auf solche Männertouren spezialisiert hat. Pissup heißt ja auch übersetzt Trinkgelage, und deshalb bietet der Veranstalter konsequenterweise vor allem mehrtägige Sauftouren an – bei ihnen sei ein Junggesellenabschied im „Hangover“-Stil garantiert.“