Junggesellenabschied Frankfurt – Party die ganze Nacht
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Junggesellenabschied Frankfurt ab 2018

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Party in Mainhattan: Euer Junggesellenabschied in Frankfurt

Römer, Dom, Paulskirche und nicht zuletzt die Bankentürme: Frankfurt ist eine der ganz großen Touristenstädte. Für euren Junggesellenabschied ist die Metropole am Main wie gemacht – auch dank des Must-drink-Getränks Apfelwein.

Guide: Das bietet Frankfurt für euren JGA

Mit seinen fast 750.000 Einwohnern ist Frankfurt am Main eine der größten Städte Deutschlands – genau genommen die Nummer 5. Bekannt ist die Metropole vor allem wegen ihrer hohen Bankendichte und der Konzentration von Unternehmen aus dem Finanzsektor.

Die Deutsche Börse hat hier ebenso ihren Sitz wie die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank. Alles dreht sich also ums Geld. Aber für euren Junggesellenabschied muss euch das ja nicht stören.

Genießt euren JGA in Frankfurt

Frankfurt hat nämlich darüber hinaus noch viel mehr zu bieten. Einer von zwölf Frankfurtern ist Student, was großen Einfluss auf das Kultur- und Partyleben hat. Eine bunte Kneipen- und Clublandschaft ist die Folge, zudem auch das Vorhandensein alternativer Szenen.

Darüber hinaus ist die Angebotsvielfalt in Sachen Feiern besonders breit und reicht eben von der Studentenkneipe bis hin zur Highend-Bar, in der die erfolgreichen Finanzzocker ihr Geld wieder in Umlauf bringen. Mischt euch am besten einfach unters Volk und lasst euch treiben – dann gelingt auch euer JGA in Frankfurt.

Hinkommen: Zum Junggesellenabschied Frankfurt

Mit dem drittgrößten europäischen Flughafen ist Frankfurt/Main reich gesegnet. Wollt ihr also den Flieger nehmen, dann gibt es in Deutschland keine bessere Destination. Aber auch auf anderen Wegen erreicht ihr die Finanzmetropole ganz easy.

Variante 1 – Zug: Kauft euch am besten eine Gruppenkarte, zum Beispiel das sogenannte Quer-durchs-Land-Ticket der Deutschen Bahn. Je mehr ihr seid, desto billiger wird es. Fahrt ihr zu fünft, kommt ihr von jedem deutschen Bahnhof aus für gerade mal  rund 15 Euro pro Nase nach Frankfurt. Vom Hauptbahnhof aus, der fast direkt am Main und mitten im Zentrum liegt, ist es nur ein Katzensprung bis zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und zu eurer Unterkunft.

Die Anreise nach Frankfurt fällt meist kurz aus.

Variante 2 – Fernbus: Von München aus nimmt euch Flixbus ab 15 Euro, von Hamburg und Berlin ab 19 Euro mit. Wohnt ihr näher an Frankfurt dran, kommt ihr auch mit weniger als 10 Euro aus. Es lohnt sich auch, mal bei anderen Anbietern nachzuschauen, die zum Teil günstigere Angebote haben.

Variante 3 – Flugzeug: Mehr als 60 Millionen Flugpassagiere pro Jahr starten und landen auf dem Frankfurt Airport, der rund zehn Kilometer außerhalb liegt. Solltet ihr euch für die Flugvariante entscheiden, dann müsst ihr mit mindestens 100 Euro hin und zurück rechnen – nur mit viel Glück findet ihr mal einen Flug für weniger. 

Unterkommen: Gut schlafen in Frankfurt

Angst, keinen Schlafplatz zu finden, um euren Rausch auszuschlafen, müsst ihr in Frankfurt schon einmal nicht haben. Mehr als 45.000 Betten gibt es in der Stadt, und zwar in Hotels, Hostels, Pensionen und Privatunterkünften.

Um euch die Suche nach einer passenden Herberge zu erleichtern, kooperieren wir mit einigen ausgewählten Betrieben, die unsere hohen Standards erfüllen. Wir achten dabei sowohl auf Sauberkeit und Sicherheit als auch auf ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Preis.

Auch um euer Hotel in Frankfurt am Main kümmern wir uns.

Ihr habt dabei die Wahl zwischen einfachen Herbergen und besser ausgestatteten Sterne-Hotels. Alle Unterkünfte liegen zentral, sodass ihr es nie zu weit zur nächsten Party oder Aktivität habt.

Tagsüber: Da könnt ihr was erleben

Vorab können wir Entwarnung geben: Die Stadt des Geldes ist nicht so grau und trist, wie mancher denken mag. Zwar wimmelt es tagsüber im Bankenviertel tatsächlich nur so vor Anzugträgern mit Krawatte und Aktentasche, aber gerade nach Feierabend wird auch die Finanzmetropole zunehmend bunt. Und für euren Junggesellenabschied hat Frankfurt sowieso ausreichend Spannendes zu bieten. Hier sind unsere drei Top-Tipps:

Einmal Rasen, bitte: Das kann man jetzt auf verschiedene Art verstehen. Entweder ihr rückt auf der Kartbahn an und brennt ein paar schnelle Runden auf den Asphalt. Oder ihr leiht euch einen flotten Flitzer aus, bei dessen Anblick selbst die Porsche-Fahrer der Stadt blass werden. Oder aber ihr geht ins Stadion und seht den Bundesligaprofis der Eintracht bei deren Rasenarbeit zu.

Einmal Staunen, bitte: Ehrlich: Ihr seid nicht in Frankfurt gewesen, wenn ihr nicht die tolle Skyline angeschaut habt. Dazu müsst ihr ein bisschen raus aus der Stadt fahren. Beim Anblick werdet ihr verstehen, weshalb Frankfurt in Anlehnung an den New Yorker Stadtteil auch Mainhattan genannt wird. Außerdem ein Tipp: Erklimmt einen der Bankentower und seht euch die Stadt von ganz weit oben an.

Sonnenuntergang in Frankfurt – jetzt geht die Partynacht los.

Einmal Geschichte, bitte: Die Paulskirche kennt ihr ja noch aus eurer Schulzeit: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde hier einer der Grundsteine für die Demokratieentwicklung in Deutschland gelegt. Für einen JGA ist das Thema zwar etwas trocken, aber nachdem ihr hier euren Wissensdurst gestillt habt, könnt ihr ja in einer der vielen Frankfurter Brauereien auch jenen in der Kehle bekämpfen.   

Nachts: Hier geht die Party

Neben modernen Wolkenkratzern aus Glas gibt es auch urige Ecken in Frankfurt – und dort ist abends und nachts dann auch das Meiste los. Berühmt ist der Stadtteil Sachsenhausen. Jede Menge Bars, noch mehr rustikale Kneipen – und an fast jeder Ecke könnt ihr Äppelwoi – auch „Stöffche“ genannt – trinken.

Viel los ist auch im Bahnhofsviertel – und zwar bekommt ihr hier das gesamte Nightlife-Programm serviert: angefangen bei guten Bars über Clubs wie das Tanzhaus West, in dem renommierte ebenso wie vielversprechende Nachwuchs-DJs auflegen, bis hin zum Rotlichtviertel, in das ihr bei eurem Junggesellenabschied in Frankfurt sicher auch einen Fuß setzen wollt, oder?

Die Altstadt von Frankfurt am Main.

Unbedingt: Was ihr nicht verpassen dürft

Apfelwein trinken: Klar gehört zu einem Junggesellenabschied Bier. Aber in Frankfurt müsst ihr zwischendurch auch mal Apfelwein – auf Hessisch Ebbelwei oder Äppelwoi – probieren. Sowas wie Apfelsaft mit Schuss. Lecker.

Bulle und Bär: Zockt ihr in Aktien? Falls ja, dann sind euch Bulle und Bär ja ein Begriff. Der eine (Bulle) steht für steigende, der andere (Bär) für sinkende Kurse. Beide stehen als Skulptur vor der Frankfurter Börse. Angucken!

Geld gewinnen: Wenn ihr schon in der Finanzmetropole schlechthin feiert, dann kommt ihr um einen Casinobesuch nicht umhin. Zockt ein bisschen und versucht, eure Kröten zu vermehren. Ob Aktien oder Poker: Immer geht es ums Spekulieren.

Eure Party wird genial.

Top-Trip: So sieht das perfekte JGA-Wochenende in Frankfurt aus

Macht euch keine Gedanken, dass ihr Frankfurt bei eurem Besuch umfassend erkundet. Die Zeit reicht eh nicht. Haltet euch am besten an unseren Plan:

Ankommen: Ankunft am Flughafen und den Bus nehmen: Kann man machen, ist aber so 08/15-Touri. Da schicken wir euch doch lieber eine Limousine vorbei, oder?

Loslegen I: Nach dem Flug oder der Zugfahrt braucht ihr Ausarbeitung. Die bekommt ihr auf der Rennstrecke im Kart oder beim Paintball. Und danach zur Eintracht ins Stadion oder zu den Löwen in die Eishockey-Arena.

Vorglühen: Da trinkt ihr natürlich Apfelwein. Runterspülen könnt ihr den dann ja später mit einem Bier zum Beispiel von der altehrwürdigen Binding-Brauerei.

Abgehen: In Frankfurt gibt es keine zwei Meinungen bezüglich eures Nachtlebens: In der Stadt von Sven Väth und Marc Spoon müsst ihr natürlich in einen der angesagten Clubs. Vielleicht legt ja ein DJ für euch auf, der schon Monate später weltberühmt ist.

Ausnüchtern: Vor Mittag werdet ihr ja kaum aus dem Bett krabbeln. Dann habt ihr vielleicht Lust auf ein paar Frankfurter mit Kartoffelsalat. Der Name der Würstchen, die an Wiener erinnern, ist übrigens geschützt: Nur echte Frankfurter dürfen Frankfurter heißen.

Loslegen II: Jetzt geht es auf Sightseeing-Tour. Vorbei an Börse, Bankentürmen, Römer-Rathaus und Co. erkundet ihr die wichtigsten Sehenswürdigkeiten – zum Beispiel auf einem Bierbike oder mit dem Ebbelwei-Express.

Die Party kann beginnen.

Planen: Wie ihr bei uns buchen könnt

Ihr habt für euren Junggesellenabschied Frankfurt auserwählt? Super. Dann schreibt uns eine Mail oder klingelt durch. Wir bauen euch aus euren Wünschen den ultimativen Trip zusammen. Nennt uns ein paar Eckdaten wie Teilnehmerzahl, Datum und Wünsche und wir legen los. Ihr wisst noch nicht, wer alles mitkommt? Kein Problem: Dann planen wir halt erstmal grob.

Sobald ihr fest entschlossen seid, Nägel mit Köpfen zu machen, buchen wir euren Junggesellenabschied für euch verbindlich. Das heißt, dass ein Viertel des Gesamtpreises als Anzahlung fällig wird, damit wir alle Reservierungen veranlassen können. 

Den Rest zahlt ihr dann kurz vor dem großen Tag oder vor Ort. Dort wartet übrigens schon einer unserer erfahrenen Guides, der mit seinen Tipps zum Gelingen eures JGA in Frankfurt beiträgt.

Warum den JGA in Frankfurt mit uns feiern?

Wir machen im Grunde jeden Tag nichts anderes, als Junggesellenabschiede zu organisieren. Und damit sind wir natürlich prädestiniert für diesen Job. Seit mehr als 15 Jahren sind wir im Geschäft, reichlich 100.000 Kunden haben wir bereits glücklich gemacht.

Nun seid also ihr dran. Wir legen uns für euch ins Zeug, damit ihr eine unvergessliche Zeit habt, während ihr bei eurem Junggesellenabschied Frankfurt unsicher macht.

Das Pissup-Team

Warum den JGA in Frankfurt feiern?

Weil Frankfurt eine der coolsten Parytstädte Deutschlands und eine der Techno-Hochburgen schlechthin ist. Weil in Frankfurt nicht nur die Würstchen kochend heiß sind. Weil ihr schon immer mal echten hessischen Äppelwoi trinken wolltet, stimmt’s?

Bereit für ein unvergessliches Wochenende? Ruft uns an: 089-120895939.

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